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MIS by night

Merian Iselin Stiftung

Merian Iselin Stiftung
Im Jahre 1898 bedachte Adèle Merian-Iselin in ihrem Testament die Basler „Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige“ (GGG) mit einem Stück Land sowie einer Summe Bargeld zum Bau eines Spitals.

Die Erblasserin verstarb kurz darauf. 1918 eröffnete die Merian Iselin-Stiftung am heutigen Standort an der Föhrenstrasse eine Klinik. Aus der „Homöopathischen Klinik“ mit mindestens 15 Betten, was sich Adèle Merian-Iselin wünschte, ist ein führendes privates Gesundheitszentrum der Region Basel geworden.

Der Hauptfokus liegt heute auf dem Fachbereich Orthopädie. Aber auch in weiteren anderen Disziplinen wie Urologie oder Plastischer Chirurgie werden Dienstleistungen auf höchstem Niveau erbracht.

Als gemeinnützige Institution leistet sich die Stiftung die Versorgung von allgemeinversicherten Patientinnen und Patienten aus Basel-Stadt im Bereich der orthopädischen Prothetik. Dieses Engagement entlastet den Kanton jährlich um mehr als 2 Millionen Franken und soll als Signal unserer Einbindung in die Gesundheitsversorgung verstanden werden.

Unsere Patientinnen und Patienten stehen immer im Zentrum unserer Bemühungen. Genau so, wie es sich Adèle Merian-Iselin schon damals gewünscht hat.

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